Das neu gegründete Immobilienunternehmen Burgweg Immobilien mit Sitz in Weisweiler möchte frischen Wind in die Branche bringen. Die Gründerin Tabea Erz, eine ausgebildete Immobilienkauffrau, hat sich zum Ziel gesetzt, ihre Kunden durch eine persönliche und individuelle Beratung bestmöglich zu unterstützen. Ihre Karriere begann sie im Jahr 2019 mit der Ausbildung zur Immobilienkauffrau und sammelte seither praktische Erfahrungen als Maklerin, bevor sie in eine andere Branche wechselte und nun zurückkehrt.
Das Alleinstellungsmerkmal von Burgweg Immobilien liegt in der persönlichen Begleitung der Kunden. Tabea Erz legt besonderen Wert auf Vertrauen und emotionale Unterstützung, insbesondere in schwierigen Zeiten wie Erbschaften oder Todesfällen. Im Vergleich zu anderen Maklerbüros bietet sie eine umfassende Betreuung über den gesamten Verkaufsprozess hinaus, die unter anderem Immobilienbewertung, Preisfindung und die Beschaffung wichtiger Unterlagen umfasst.
Komplette Unterstützung beim Immobilienverkauf
Das Leistungsspektrum umfasst zentrale Elemente, die häufig übersehen werden, wie die Erstellung von Übergabeprotokollen und die Organisation der Schlüsselübergabe. Zusätzlich bietet das Unternehmen Unterstützung bei der Finanzierung, Gebäudeversicherung und dem Energieausweis an. Ein flexibles Vertragsmodell, bei dem der Maklervertrag jederzeit zum Monatsende von beiden Parteien gekündigt werden kann, spricht für die Kundenfreundlichkeit von Burgweg Immobilien.
Erst im ersten Geschäftsjahr setzt das Unternehmen auf eine attraktive Aktion: Die Provision für Käufer und Verkäufer beträgt 2% des Kaufpreises zuzüglich Mehrwertsteuer, und die Immobilienbewertung wird kostenlos angeboten. Dies zeigt das Ziel, sowohl Käufer als auch Verkäufer in den Prozess einzubinden und dafür zu sorgen, dass keine versteckten Kosten entstehen.
Beruf und Ausbildung in der Immobilienbranche
Die Berufsbezeichnung des Immobilienverkäufers oder -beraters umfasst viele Aufgaben, darunter die Vermittlung und den Verkauf von Immobilien wie Wohnungen, Häusern und Gewerbeobjekten. Wie berufsbild.com berichtet, sind gute Kenntnisse des Immobilienmarktes sowie Kommunikationsfähigkeiten hier von größter Bedeutung. Obwohl keine formellen Bildungswege zwingend erforderlich sind, sind Ausbildungen wie die zum Immobilienkaufmann oder Bachelor-Studiengänge in Immobilienwirtschaft hilfreich.
Die Aufgaben eines Immobilienverkäufers sind vielfältig und umfassen unter anderem die Akquise von Neukunden, Erstellung von Exposés sowie die Durchführung von Besichtigungen und Vertragsvorbereitungen. Das Gehalt variiert stark, oft ist es provisionsabhängig und liegt durchschnittlich zwischen 30.000 und 60.000 Euro brutto pro Jahr.
Die Nachfrage nach Immobilienverkäufern bleibt stabil, wobei vor allem in begehrten Wohngegenden oder wachsenden Städten die Karrierechancen gut sind. Viele Immobilienverkäufer arbeiten später selbstständig als Berater oder Makler und können durch ihre Verkaufs- und Verhandlungskompetenz signifikante Einkünfte erzielen.
Ausstattung und Weiterbildung für Immobilienmakler
Die Möglichkeiten zur Ausbildung und Weiterbildung in der Immobilienbranche sind umfangreich. Wie die Immobilien Makler Akademie erklärt, sind Zertifikatslehrgänge und Hochschulstudiengänge in Immobilienwirtschaft gängige Wege, um sich für den Beruf zu qualifizieren. Während die duale Ausbildung praktische Erfahrungen vermittelt, konzentriert sich das Studium auf theoretisches Wissen.
Einige Fortbildungsmöglichkeiten sind notwendig, um den Anforderungen des Marktes gerecht zu werden, da Immobilienmakler sich regelmäßig fort- und weiterbilden müssen. Die notwendigen 20 Stunden alle drei Jahre bieten den Fachkräften die Möglichkeit, ihre Kenntnisse zu aktualisieren und sich auf dem Laufenden zu halten.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Immobilienbranche sowohl Herausforderungen als auch Chancen bietet. Wer sich für Berufe wie die Immobilienkauffrau oder Immobilienmaklerin entscheidet, profitiert von den vielfältigen Möglichkeiten, die der Beruf mit sich bringt.



