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Was ist der Zins? Selten konnte man die vielfältigen Wirkungen dieser zentralen Stellschraube der Wirtschaft so eindrucksvoll beobachten wie zuletzt. Noch vor Kurzem war er negativ. Sparer fühlten sich um die Belohnung und Anerkennung für ihren Konsumverzicht betrogen. Dann stieg er schnell wie selten in der Geschichte. Und nun bekamen ausgerechnet die Anlageklassen, die zuvor als Ausweg aus der Zinsmisere galten, ihrerseits Schwierigkeiten. Gold litt unter den steigenden Zinsen, Immobilien gaben im Preis nach. Das Sichere wurde unsicher.

Mangelndes Interesse

Immobilienfonds, die sich noch 2020 kaum retten konnten vor Zuflüssen und sich mit Ideen überboten, wie sie Sparer fernhalten können, haben auf einmal mit mangelndem Interesse zu kämpfen. Wird man in Zukunft denn keine Häuser mehr brauchen? Das kann man wohl ausschließen. Aber es ist der Zins, der entscheidet, wohin das Geld fließt und was sich wie lohnt.

Gemäß einem Bericht von www.faz.net,

Werden die Zinsen so bald wieder sinken? Dafür spricht wenig. Die EZB wird nicht müde hervorzuheben, dass es noch länger ein erhöhtes Zinsniveau braucht, um die Inflation wirkungsvoll zu bekämpfen. Dabei ist es noch nicht lange her, da wurde zum alljährlichen Weltspartag Ende Oktober darüber diskutiert, ob das Sparen selbst womöglich am Ende sei, wenn Banken die Sparer dafür zahlen lassen, dass sie ihnen ihr Erspartes für einige Zeit zum Wirtschaften überlassen dürfen. So schnell kann sich so etwas drehen.

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