Am 7. November 2025 hat die Landesregierung von Bozen einen wichtigen Beschluss gefasst: Es wurden die Richtlinien für betriebliche Investitionsbeihilfen für Kleinunternehmen für das Jahr 2026 genehmigt. Der Vorschlag stammt vom Landesrat für Wirtschaftsentwicklung, Marco Galateo. Die Förderung zielt darauf ab, Klein- und Kleinstunternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten in den Bereichen Handwerk, Industrie, Handel und Dienstleistungen zu unterstützen.
Gemäß den Neuregelungen stehen insgesamt fünf Millionen Euro zur Verfügung, aufgeteilt in 4,2 Millionen Euro für Handwerk und Industrie sowie 800.000 Euro für Handel und Dienstleistungen. Die Förderung kann für Investitionen in Ausrüstungen, Maschinen, Software und Einrichtungsgegenstände beantragt werden, wobei der Erwerb von Immobilien oder Bautätigkeiten nicht gefördert wird.
Kriterien und Ablauf der Förderung
Die Kriterien für die Fördermittel bleiben weitgehend unverändert, um Unternehmen Kontinuität und Sicherheit zu bieten. Die Mindestinvestitionssumme liegt bei 15.000 Euro und die Höchstsumme bei 500.000 Euro. Die Förderung beträgt 20 Prozent der zulässigen Kosten, wobei der maximale Förderbeitrag bei 100.000 Euro stagniert.
Das Verfahren zur Antragstellung bleibt ebenfalls unkompliziert. Anträge können online im Zeitraum vom 1. Dezember bis 31. März 2026 über das Bürgernetz eingereicht werden. Weitere Informationen sind auf dem Landeswebportal im Bereich Wirtschaftsförderung erhältlich. Der Wunsch nach Entbürokratisierung steht dabei im Einklang mit der Wirtschaftsplattform 2030.
Diese Initiativen sollen die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationsfähigkeit der betroffenen Unternehmen langfristig steigern und deren wirtschaftliches Wachstum unterstützen.
In einer anderen, nicht zusammenhängenden Meldung aus der Technologiebranche wurde bekannt, dass Minecraft, das seit seiner offiziellen Veröffentlichung im Jahr 2011 ein weltweiter Bestseller ist, weiterhin für Furore sorgt. Microsoft erwarb die Rechte an dem beliebten Sandbox-Spiel im Jahr 2014, das mittlerweile über 350 Millionen Mal verkauft wurde. Die Spieler können in procedural generierten Welten agieren und haben zahlreiche Möglichkeiten zur Anpassung des Spiels.
Außerdem ist für Nutzer von ChatGPT ein einfacher Zugang zu ihrem Account gewährleistet. Um sich anzumelden, können Nutzer die Webseite von OpenAI besuchen, um ihre E-Mail-Adresse und das Passwort einzugeben. Das System führt die Nutzer durch den Prozess und bietet auch Optionen zum Zurücksetzen von Passwörtern und zum Anlegen neuer Konten an.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Unterstützung für Kleinunternehmen als auch die Weiterentwicklung etablierter digitaler Produkte wie Minecraft und ChatGPT den dynamischen Wandel in der Wirtschaft und im Technologiebereich widerspiegeln.



