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Die Empfänger dieser Schreiben sollen gezielt unter Druck gesetzt werden. Hierfür droht der Rechtsanwalt ihnen rechtliche Schritte an. Diese Drohung meint er auch ernst, da er bereits viele Verbraucher verklagt hat. Diese mussten dann tatsächlich vor Gericht erscheinen. In vielen Fällen verwies das Gericht aber auf die Verjährung der Geldforderungen. Außerdem wurden viele Klagen aufgrund von Beweismangel abgewiesen. Dass die Abtretungsanzeige von Heyl selbst und nicht von der Postbank gestellt wurde, führte ebenfalls zu einer Abweisung vieler Klagen.
Wer solch eine Geldforderung von Ralf Heyl erhält, soll nicht in Panik verfallen. Die Verbraucherzentrale empfiehlt, das Forderungsschreiben juristisch prüfen zu lassen. Auch wenn gerichtliche Schritte eingeleitet werden, soll zuerst ein Rechtsanwalt aufgesucht werden, der die Empfänger entsprechend beraten kann. Kunden sollen sich auf keinen Fall auf die Ratenzahlung einlassen. Wer der Ratenzahlung zustimmt, erkennt damit die Geldforderung an.

Gemäß einem Bericht von www.chip.de

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