Am 3. November 2025 haben Stablecon und die Events Venture Group (EVG) eine bedeutende strategische Investition von 750.000 US-Dollar angekündigt, um die Expansion in Europa mit einer neuen Konferenz, Stablecon EMEA, zu unterstützen. Die Veranstaltung wird vom 19. bis 20. Mai 2026 in Amsterdam, Niederlande, stattfinden und richtet sich an Teilnehmer aus den Regionen Europa, Naher Osten und Afrika. Die strategische Partnerschaft zwischen den beiden Unternehmen soll die internationale Reichweite von Stablecon erhöhen, einer etablierten Konferenzreihe, die sich auf Themen wie Stablecoin-Innovation und Finanzinfrastruktur fokussiert.

Die Rednerliste von Stablecon EMEA verspricht hochkarätige Experten im Bereich der digitalen Zahlungen, darunter GB Agboola (Founder und CEO von Flutterwave), Chris Harmse (Co-Founder und Chief Business Officer, BVNK), und Chris Maurice (CEO von Yellowcard). Besonders betont wird der Umgang mit regulatorischen Rahmenbedingungen, infrastrukturellen Herausforderungen und der institutionellen Akzeptanz im digitalen Zahlungsverkehr.

Zielgerichtete Inhalte und hervorragende Teilnahme

Die geplante Konferenz wird über 2.000 Teilnehmer sowie mehr als 1.000 Top-Führungskräfte aus der Branche erwarten, ähnlich wie bei der Hauptveranstaltung in den USA. Nik Milanovic, Gründer von Stablecon, hebt die Herausforderungen hervor, die sich aus den globalen Unterschieden in Regulierung und Infrastruktur ergeben. EVG selbst ist bekannt für die Unterstützung außergewöhnlicher Gründer und für die Förderung nachhaltigen Wachstums in der Veranstaltungsbranche. Seit ihrer Gründung im Mai 2024 hat die EVG bereits vier strategische Investitionen in bedeutende Konferenzen getätigt.

Diese Expansion in Europa wird nicht nur als Chance für Stablecon gesehen, sondern auch als Möglichkeit für den Austausch innovativer Ideen und Lösungen in einem sich schnell entwickelnden Markt.

Technologische Entwicklungen im Bereich Stablecoins

Parallel zur Konferenzankündigung hat sich das Proof-of-Work (PoW) Stablecoin-Ökosystem Venera weiterentwickelt. Dieses Ökosystem steht in einer sich wandelnden Blockchain-Landschaft umfassend im Vordergrund, besonders durch den Aufbau einer Layer-1 sharded Blockchain, die auf zk-Proofs basiert. Das Venera-System umfasst zwei Hauptschichten, die sich auf datenschutzorientierte Kryptowährungen und eine sharded Proof-of-Stake Blockchain konzentrieren.

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Der Venera PoW Layer verwendet VNR als Grundlage für die Prägung von Stablecoins, während der Payment Layer für hohe Transaktionsgeschwindigkeit und Sicherheit sorgt. Dies zeigt das wachsende Interesse an stabilen und regulierten digitalen Zahlungsmethoden, das durch Veranstaltungen wie Stablecon EMEA gefördert wird.

„Die Integrität und Stabilität von Stablecoins ist entscheidend für ihre Akzeptanz,“ erklärt ein Sprecher von Venera, und verweist auf geplante Entwicklungen wie Prepaid-Karten und Point-of-Sale-Zahlungsterminals durch Venera Labs ab 2026.

Dieses Zusammenspiel von Konferenzen und technologischen Innovationen unterstreicht die Dynamik und das Wachstum innerhalb des Kryptowährungsmarktes, wobei sowohl Stablecon als auch Venera eine zentrale Rolle bei der Formung der Zukunft digitaler Währungen spielen.

Für weitere Informationen können Sie die vollständigen Ankündigungen hier und hier nachlesen.