
In New Jersey hat eine erschreckende Begegnung zwischen einer Wanderin und einer Fledermaus Alarm ausgelöst. Erica Kahn, die am 30. August 2025 den Nachthimmel fotografierte, wurde von einer Fledermaus gebissen, als sie in den Mund flog. Nach dem Vorfall suchte sie sofort ärztliche Hilfe auf und schloss in Panik eine Krankenversicherung ab, da sie zu diesem Zeitpunkt arbeitslos und ohne Versicherung war. Die Versicherung verweigerte jedoch die Kostenübernahme für die lebensrettende Tollwutimpfung, da eine Wartezeit von 30 Tagen für Neuverträge gilt, was zu einer Arztrechnung von über 20.000 US-Dollar (ca. 17.100 Euro) führte.
Die Situation wirft Fragen auf, insbesondere da die Behörden in New Jersey bereits vor tollwütigen Tieren warnen. In der Region wurden sechs Fälle von Tollwut bei verschiedenen Tieren, darunter Waschbären, Füchse und Stinktiere, festgestellt. Ohne sofortige medizinische Hilfe kann Tollwut in nahezu allen Fällen tödlich verlaufen. Zudem gibt es Expertenwarnungen, die auf ein steigendes Risiko hinweisen, sich mit dem Virus zu infizieren.
Wachsende Gefahr durch Tollwut
Besonders besorgniserregend ist die Situation in Wyoming, wo in diesem Sommer mehr als 200 Touristen aus 38 US-Bundesstaaten möglicherweise Kontakt zu einer Fledermauskolonie mit dem Tollwutvirus hatten. Gesundheitsbehörden haben deshalb eine umfassende Aufklärungskampagne gestartet, um die Bevölkerung vor tollwütigen Tieren zu warnen. Kürzlich wurden auch zwei Menschen in North Carolina von einem tollwütigen Fuchs gebissen und befinden sich in medizinischer Behandlung.
Inmitten dieser besorgniserregenden Entwicklungen bleibt die Prävention entscheidend. Die Behörden raten dringend dazu, den Kontakt zu wilden Tieren zu vermeiden und sich bei verdächtigen Situationen sofort in medizinische Behandlung zu begeben.
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